Rückblick 2019

Gelungener Auftakt: Beim ersten Benefizlauf des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) gingen am 2. Juli zwischen 17 und 21 Uhr rund 470 Läufer im Dresdner Waldpark an den Start. Allein oder im Team legten alle Teilnehmer gemeinsam mehr als 3.100 Kilometer zurück. Gut 10.000 Euro an Spendengeldern für die Krebsforschung konnten erzielt werden.

Start eines Laufs unter einem grünen Werbebogen mit der Aufschrift 'AOK PLUS Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen' auf einer Wiese mit vielen Teilnehmenden und Zuschauern

Menschen an einem Informationsstand mit Luftballons und einem Stapel roter T-Shirts im Freien

Mit dabei war Kanu-Olympiasieger Tom Liebscher, der auch den Preis an das Team mit den meisten gelaufenen Runden überreichte: Über einen gemeinsamen Kaffeeklatsch mit dem Spitzensportler darf sich das Team OncoRay freuen. Die 28 Läufer des Teams legten gemeinsam 109 Kilometer zurück. Herzlichen Glückwunsch!

Zwei Männer im Freien, einer mit Mikrofon und Laufnummer auf Sportshirt, der andere mit Mikrofon und Notizblock, im Gespräch

Sieben Personen in Sportkleidung stehen vor einem grünen AOK-Plus-Bogen im Freien und halten gemeinsam eine Urkunde

Moderator Marc Huster begleitete die Zuschauer durch den lauen Sommerabend, an dem die akrobatischen Einlagen der Cheerleader des Lunatics Cheerleader e.V. immer wieder für Staunen sorgten. Entspannte Momente gab es bei den Physiotherapieschülern der Carus Akademie, die den gesamten Abend über kostenfreie Massagen anboten.

Gruppe von Cheerleaderinnen in schwarzer und roter Uniform bei einer Wurfaktion im Freien vor Bäumen

Gruppe von Menschen in weißen T-Shirts mit rotem Logo unter einem weißen Pavillon im Wald, einige liegen auf Massageliegen, andere stehen oder sitzen daneben.

 

Ergebnisse Teamwertung

Liste Teams

Wir danken allen Teilnehmern, die beim ersten Benefizlauf gegen Krebs im Waldpark dabei waren!

Ein besonderer Dank gilt auch unseren Förderern und Sponsoren, ohne die diese schöne Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

(c) Uniklinikum Dresden/Ulrich Lippke