Weitere Studien

Hauptprüfer Dr. med. Christoph Röllig
Hauptprüfer Telefon +49 351-4583775
Studiensekretariat Susann Hollstein
Zusammenfassung
ENS@T databases for ACC, APA, NAPACA and Pheo have been created through the work of the four ENS@T working groups who jointly agreed a core dataset for each tumour entity as a minimum work-up requirement
Hauptprüfer Prof. Dr. med. Lorenz Hofbauer
Studiensekretariat Julia Brütting
Zusammenfassung
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Lebensqualität (Quality of Life Group) der Euro-päischen Organisation zur Erforschung der Krebsbehandlung (EORTC) und dem Niederlän-dischen Institut zur Behandlung von Krebs (Netherlands Cancer Institute) möchten wir un-tersuchen, wie sich die gesundheitsbezogene Lebensqualität von Menschen mit seltenen Krebserkrankungen am besten erfassten lässt. Häufig existieren für diese Erkrankungen noch keine zielgenauen Fragebögen, die die spezifischen Probleme gut erfassen können. International werden 500 Patientinnen und Patienten an der Studie teilnehmen. Am Uni-versitätsklinikum Dresden möchten wir 15 Patientinnen und Patienten als Teilnehmende gewinnen.
Hauptprüfer Dr. Martin Eichler
Studiensekretariat Martin Eichler
Zusammenfassung
Charakterisierung des allgemeinen Sicherheits- und Verträglichkeitsprofils einer Reihe von intravenösen (IV) Verabreichungen von ICT01 als Monotherapie und in Kombination mit einem Immun-Checkpoint-Inhibitor (ICI, d.h. Programmierter Zelltod-1 (PD-1) oder Programmierter-Tod-Ligand-1(PD-L1)-Blocker) bei Patienten mit fortgeschrittenen, rezidivierten/refraktären soliden Tumoren oder hämatologischen Krebsarten.
Hauptprüfer Prof. Dr. med. habil Martin Wermke
Hauptprüfer Telefon +49 351-4587566
Studiensekretariat Sophia Tischer
Studiensekretariat Telefon +49 351-45811439
Zusammenfassung
Patienten mit Hirntumoren und Indikation zur Strahlentherapie mit kurativer Zielsetzung (oder hochdosiert-palliativer Zielsetzung) erhalten eine Protonentherapie mit Gesamtdosen und Fraktionierungsschemata analog der Standard-Photonentherapie. Eine simultane Chemotherapie wird je nach klinischer Indikationsstellung analog zur Photonentherapie appliziert
Hauptprüfer Prof Dr. med. Mechthild Krause
Studiensekretariat Annett Petzold
Zusammenfassung
Diese Studie beschäftigt sich mit der Machbarkeit, Toxizität und der Entwicklung der Lebensqualität während und nach einer Strahlentherapie mit Protonen bei Kindern. Das Hauptziel der Studie ist der Vergleich von Nebenwirkungen einer Protonentherapie gegenüber einer Photonentherapie und der Einfluss auf die Lebensqualität der kleinen Patienten. Die Eigenschaften der physikalischen Verteilung (v.a. steilerer Dosisgradient) lassen vor allem einen Vorteil für das tumorumgebende gesunde Gewebe vermuten und führen wahrscheinlich damit zu weniger Spätnebenwirkungen bei den Patienten, welche eine Protonentherapie erhalten. Die Verbesserungen und Vorteile der Protonentherapie führen möglichweise letztlich auch dazu, langfristig die Lebensqualität der Patienten durch verminderte Langzeitnebenwirkungen in der Behandlung ihres Krebsleidens, zu verbessern
Hauptprüfer Chiara Valentini
Hauptprüfer Telefon +49 351-45819452
Studiensekretariat Annett Petzold
Zusammenfassung
Patienten mit Tumoren der Schädelbasis und Indikation zur Strahlentherapie mit kurativer Zielsetzung (oder hochdosiert-palliativer Zielsetzung) erhalten eine Protonentherapie mit Gesamtdosen und Fraktionierungsschemata analog der Standard-Photonentherapie oder etablierter Protonen-Schemata. Sofern im Einzelfall eine simultane Chemotherapie indiziert ist, wird diese analog zur Photonentherapie appliziert
Hauptprüfer Dr. med. Steffen Appold
Studiensekretariat Annett Petzold
Zusammenfassung
Vergleich von Protonen- und Photonentherapie von Hirntumoren: Effizienz und Nebenwirkungen bei klinischen Standarddosen Indikation: Patienten mit Hirntumoren und Indikation zur Strahlentherapie mit kurativer Zielsetzung (oder hochdosiertpalliativer Zielsetzung
Hauptprüfer Prof Dr. med. Mechthild Krause
Studiensekretariat Annett Petzold
Zusammenfassung
Prospekive Studie zur Entwicklung neuer Verfahren zur Diagnostik von Phäochromozytomen, Paragangliomen und GEP-NET und daraus entstehender neuer Behandlungsmöglichkeite
Hauptprüfer Prof. Dr. med. Lorenz Hofbauer
Studiensekretariat Julia Brütting
Hauptprüfer Joseph Morgenstern
Studiensekretariat Joseph Morgenstern
Zusammenfassung
Erfassung der akuten und späten Toxizität einer erneuten hochdosierten Bestrahlung mit Protonen, nach vorangegangener Bestrahlung im Kopf-Hals-Bereic
Hauptprüfer Dr. med. Fabian Lohaus
Hauptprüfer E-Mail fabian.lohaus(at)ukdd.de
Studiensekretariat Annett Petzold
Zusammenfassung
Registerstudie zur Verlaufsbeurteilung der chirurgischen und nichtchirurgischen Therapie von primären Wirbelsäulentumoren.
Hauptprüfer Dr. med. Alexander Thomas
Hauptprüfer Telefon +49 351-45819877
Studiensekretariat Alexander Thomas
Studiensekretariat Telefon +49 351-45819877
Zusammenfassung
Biologische Charakterisierung und Vergleich von Patienten mit multipel ossär oder lymphogen metastasiertem Prostatakarzinom sowie mit Knochenmetastasen anderer Primärtumoren/ Histologie (Poly-CR-P-Studie)
Hauptprüfer Dr. med. Annett Linge
Studiensekretariat Robert Oelsner
Zusammenfassung
Diese dosis-eskalierende Phase I-Studie bewertet erstmals die Sicherheit, die Nebenwirkungen und die Unschädlichkeit sowie den therapeutischen Nutzen des neuen Studienmedikaments UniCAR02-T-CD123 bei Patienten mit hämatologischen und lymphatischen Malignomen, die positiv auf den CD123-Marker reagieren. Das Medikament UniCAR02-T-CD123 ist eine Kombination aus einer zellulären Komponente (UniCAR02-T) mit einem rekombinanten Antikörper-Derivat (TM123), die zusammen den Wirkstoff bilden.
Hauptprüfer Prof. Dr. med. habil Martin Wermke
Hauptprüfer Telefon +49 351-4587566
Studiensekretariat Romy Schöne
Studiensekretariat Telefon +49 351-45810457
Hauptprüfer PD Dr. med. Friedrich Stölzel
Studiensekretariat Friedrich Stölzel
Zusammenfassung
In der ARMANI Studie soll die Hypothese überprüft werden, dass die anatomische Resektion (AR) im Vergleich zu der nicht-anatomischen Resektion (NAR) von Lebermetastasen das intrahepatische krankheitsfreie Überleben von Patienten mit RAS mutierten CRLM verlängert. Die Studie wird an 20 Zentren in Deutschland mit hohen Fallzahlen für hepatobiliärer Chirurgie durchgeführt. Insgesamt sollen 240 Patienten eingeschlossen und randomisiert in einer 1:1 Ratio einer AR versus NAR unterzogen werden.
Hauptprüfer Prof. Dr. med. Jürgen Weitz
Studiensekretariat Sandra Korn
Zusammenfassung
Der Behandlungserfolg einer Operation ist nicht nur abhängig von der Erkrankung, sondern auch vom Schaden des chirurgischen Zugangs. Die minimal invasive Operation vermindert postoperative Schmerzen und führt zu verbesserter Mobilität, weniger pulmonalen Infekten und schnellerer Erholung und einer besseren Lebensqualität. Die DISPACT 2-Studie untersucht Unterschiede zwischen offener und minimal invasiver distaler Pankreasresektion bezüglich postoperativer Komplikationen, weiterer klinischer und onkologischer Wirksamkeit, Sicherheit, Lebensqualität und Kosten. Zudem werden patientenrelevante Ergebnisse und onkologische Sicherheit untersucht. Im Falle von gleich vielen postoperativen Komplikationen und gegebener onkologischer Sicherheit und bei gleichzeitig verbesserter Lebensqualität sollte die minimal invasive Resektion den Patienten als erste Wahl angeboten werden.
Hauptprüfer Prof. Dr. med. Marius Distler
Studiensekretariat Christian Praetorius
Zusammenfassung
Eine häufige Komplikation in der Pankreaschirurgie ist die postoperative Pankreasfistel (POPF), die zu schwerwiegenden Folgen führen kann. Es gibt eine internationale Studiengruppe, die sich mit diesem Thema beschäftigt und eine neue Definition und Einstufung der postoperativen akuten Pankreatitis empfiehlt. Allerdings gibt es noch keine systematische Untersuchung der klinischen Auswirkungen und Häufigkeit dieser Komplikation. Diese Studie hat das Ziel, den Zusammenhang zwischen biochemischen Veränderungen und der postoperativen Morbidität bei Pankreasresektionen zu untersuchen. Durch die frühzeitige Erkennung von Anomalien in den Laborwerten können mögliche Komplikationen schneller behandelt und die Gesamtmorbidität reduziert werden. Diese Werte werden bei jedem Patienten über einen Zeitraum von 12 Monaten erhoben und validiert. Das Hauptziel der Studie ist es, zu untersuchen, ob die postoperative Serumhyperamylasämie (POH) ein prädiktiver Wert für den Schweregrad der postoperativen akuten Pankreatitis (PPAP) ist, basierend auf der neuen Definition der ISGPS. Die Studie untersucht auch das Verhältnis zwischen POPF und PPAP sowie den Vorhersagewert biochemischer Veränderungen für schwere akute postoperative Pankreatitis. Darüber hinaus wird auf der Grundlage der bewerteten Variablen ein klinischer Score erstellt, um eine schwere postoperative Pankreatitis vorherzusagen.
Hauptprüfer Dr. med. Olga Radulova-Mauersberge
Studiensekretariat Sandra Korn
Zusammenfassung
Ziel dieser wissenschaftlichen Untersuchung ist es, biologische Faktoren (Biomarker) zu finden, die eine Vorhersage der Wirksamkeit der Radiochemotherapie und des Krankheitsverlaufs ermöglichen. Das heißt, dass die Tumorzellen in Zellkultur genommen werden und dann der gleichen Behandlung ausgesetzt werden, die Sie auch erhalten. Am Ende soll das Ansprechen Ihres Tumors im Körper mit dem des Tumors in Zellkultur verglichen werden. Daneben werden Bestandteile des Tumors wie Eiweiße (Proteine), die Erbsubstanz (Gene, Abschnitte auf der DNA) und die Überträger der genetischen Informationen (RNA-Moleküle) mit Labormethoden untersucht, um zukünftig verlässlicher bestimmen zu können, ob ein Tumor wieder auftritt oder nicht.
Hauptprüfer Prof. Dr. med. Daniel Stange
Hauptprüfer E-Mail daniel.stange(at)ukdd.de
Studiensekretariat Sandra Korn
Hauptprüfer Prof. Dr. med. Meinolf Suttorp
Zusammenfassung
Ziel dieser wissenschaftlichen Untersuchung ist es, biologische Faktoren (Biomarker) zu finden, die eine Vorhersage der Wirksamkeit der medikamentösen Therapie ermöglichen. Das heißt, dass der Tumor der Bauchspeicheldrüse mit molekularbiologischen Methoden (im weiteren Sinne: Laboruntersuchungen) untersucht wird, um zukünftig vor der Gabe einer Therapie vorherzusagen, ob die Therapie eine gute Chance auf Wirkung hat oder ob eine andere Therapie (z.B. andere Chemotherapie) eingesetzt werden sollte.
Hauptprüfer Prof. Dr. med. Daniel Stange
Hauptprüfer E-Mail daniel.stange(at)ukdd.de
Studiensekretariat Sandra Korn
Zusammenfassung
Operationen an der Bauchspeicheldrüse gehören neben Operationen an Speiseröhre und Enddarm zu den Hochrisikoeingriffen im Magen-Darm-Trakt. Um die Rate an Komplikationen zu reduzieren, gibt es mehrere Möglichkeiten zur Rekonstruktion der Magen-Darm-Passage. Eine davon ist die so genannte Rekonstruktion nach Child, die eine Nahtverbindung von Bauchspeicheldrüse, Gallengängen und Duodenum bei pyloruserhaltenden Operationen vorsieht. Unabhängig von unterschiedlichen Rekonstruktionstechniken, stellen Undichtigkeiten an der Nahtverbindung zwischen Dünndarmschlinge und Restbauchspeicheldrüse das Hauptrisiko für postoperative Komplikationen dar. Um dies zu minimieren, untersucht diese Studie den Nutzen einer zusätzlichen Nahtverbindung zwischen zwei Dünndarmschlingen. Diese wird zwischen der zu- und abführenden Schlinge des Nahtverbindung zwischen Dünndarm und Zwölffingerdarm angelegt. Hierdurch soll der Abfluss über den zuführenden Dünndarm, an welcher die Nahtverbindung der Bauchspeicheldrüse hängt, erleichtert und gleichzeitig das Risiko auf einen Rückfluss von Nahrungs- und Verdauungssäften aus der efferenten Schlinge reduziert werden.
Hauptprüfer Prof. Dr. med. Marius Distler
Studiensekretariat Sandra Korn
Zusammenfassung
Diese Studie ist offen für Erwachsene mit kleinzelligem Lungenkrebs und anderen neuroendokrinen Tumoren. Die Studie wird bei Menschen mit fortgeschrittenem Krebs durchgeführt, bei denen eine vorherige Behandlung nicht erfolgreich war oder für die es keine Standardbehandlung gibt. Ziel dieser Studie ist es, eine geeignete Dosis von BI 764532 zu finden, die von Patienten mit fortgeschrittenem Krebs in der Einzeldosis vertragen wird. In dieser Studie werden 2 verschiedene Dosierungen von BI 764532 getestet. Außerdem soll geprüft werden, ob BI 764532 Tumore zum Schrumpfen bringen kann. BI 764532 ist ein antikörperähnliches Molekül (DLL3/CD3 bispezifisch), das das Immunsystem bei der Krebsbekämpfung unterstützen kann. Die Teilnehmer werden nach dem Zufallsprinzip in 2 Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhält Dosis 1 von BI 764532 und die andere Gruppe Dosis 2 von BI 764532. Zu Beginn der Behandlung erhalten die Teilnehmer Infusionen mit BI 764532 in eine Vene. Wenn ein Nutzen für die Teilnehmer besteht und sie die Behandlung vertragen, wird sie bis zur maximalen Dauer der Studie durchgeführt. Während dieser Zeit besuchen die Teilnehmer regelmäßig das Studienzentrum.
Hauptprüfer Prof. Dr. med. habil Martin Wermke
Hauptprüfer Telefon +49 351-4587566
Studiensekretariat Tina Krügel-Condon
Zusammenfassung
Ziel dieser Studie ist es, die empfohlene Phase-2-Kombinationsdosis (RP2CD[s]) der Kombinationstherapie aus Amivantamab und Capmatinib bei Teilnehmern mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) in Phase 1 zu ermitteln (Auswahl der Kombinationsdosis), Bewertung der Antitumorwirkung der Kombinationstherapie aus Amivantamab und Capmatinib bei NSCLC mit Exon-14-Skipping-Mutation des mesenchymal-epithelialen Übergangs (MET) und MET-Amplifikation, wenn sie in der/den ausgewählten RP2CD(s) in Phase 2 (Expansion) verabreicht wird.
Hauptprüfer Dr. med. Felix Saalfeld
Hauptprüfer Telefon +49 351-458
Studiensekretariat Annett Boraschke
Studiensekretariat Telefon +49 351-4587666
Zusammenfassung
Die Studie besteht aus 2 Teilen. Der erste Teil steht Erwachsenen mit verschiedenen Arten von fortgeschrittenem Krebs (solide Tumore mit Veränderungen im HER2-Gen) offen, bei denen die bisherige Behandlung nicht erfolgreich war. Der zweite Teil ist offen für Menschen mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs mit einer bestimmten Mutation im HER2-Gen. Ziel des ersten Studienteils ist es, die höchste Dosis eines Medikaments namens BI 1810631 zu finden, die die Teilnehmer vertragen können. Sobald diese Dosis gefunden ist, wird sie im zweiten Studienteil verwendet, um zu testen, ob BI 1810631 die Tumore schrumpfen lassen kann. In dieser Studie wird BI 1810631 den Teilnehmern zum ersten Mal verabreicht. Die Teilnehmer nehmen BI 1810631 in Form von Tabletten einmal oder zweimal täglich ein. Die Teilnehmer nehmen so lange an der Studie teil, wie sie von der Behandlung profitieren und diese vertragen. Die Studienärzte kontrollieren regelmäßig den Gesundheitszustand der Teilnehmer und überwachen die Tumore. Die Ärzte achten auch auf unerwünschte Wirkungen, die durch BI 1810631 verursacht worden sein könnten.
Hauptprüfer Prof. Dr. med. habil Martin Wermke
Hauptprüfer Telefon +49 351-4587566
Studiensekretariat Maxi Dörsel
Studiensekretariat Telefon +49 351-45815351
Zusammenfassung
In der vorliegenden Studie sollen die kurz- und mittelfristigen Folgen einer Protonentherapie auf kognitive Prozesse herausgestellt werden. In einem zweiten Schritt sollen diese Befunde mit einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen verglichen werden, die im Rahmen ihrer kurativen Hirntumor-Therapie keine Strahlentherapie erhalten haben (alleinige operative Therapie) sowie mit einer gesunden Kontrollgruppe. Somit wird erfasst, inwieweit sich diese Behandlungsmöglichkeiten hinsichtlich ihrer kurz- und mittelfristigen Folgen unterscheiden. Dabei werden Ansätze der Hirnforschung verwendet, die es ermöglichen, bereits kleine Veränderungen in den geistigen Leistungen sichtbar zu machen. Somit können Behandlungseffekte gut erfasst werden und dadurch zukünftig die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Hirntumoren verbessert werden
Hauptprüfer Prof Dr. med. Mechthild Krause
Zusammenfassung
Standardrisiko R1: Pat. mit gutem Tumoransprechen (R1) (< 10% vitale Tumorzellen) erhalten acht Kurse Chemotherapie mit Vincristin, Actinomycin D und Cyclophosphamid (VAC) (weibliche Patienten) oder Ifosfamid (VAI) (männliche Patienten) und zusätzliche Therapie mit vierwöchentlich Fenretinid, Zoledronsäure oder Fenretinid plus Zoledronsäure oder keine zusätzliche Therapie. High Risk R2: Pat. mit schlechtem Tumoransprechen (R2) erhalten wie in EURO-E.W.I.N.G. 99 entweder acht Kurse VAI-Chemotherapie oder Busulfan/Melphalan-Hochdosistherapie (R2loc). Pat. mit primärer Lungenmet. erhalten ebenfalls wie in EURO-E.W.I.N.G. 99 entweder acht Kurse VAI-Chemotherapie oder Busulfan/Melphalan-Hochdosistherapie (R2pulm). Very High Risk R3: Pat. mit primären Knochenmet., mit oder ohne zusätzliche Lungenmet., oder Met. an anderen Lokalisationen (R3) erhalten sechs Kurse VIDE-Induktionschemotherapie. Anschließend entweder acht Kurse Chemotherapie Vincristin, Actinomycin D und Cyclophosphamid (VAC) oder Hochdosischemotherapie mit Treosulfan und Melphalan (TreoMel) gefolgt von autologer Stammzellreinfusion und anschließend acht Kursen VAC-Chemotherapie. Die Lokaltherapie bei R3-Pat. erfolgt nach der VIDE-Induktionschemotherapie, möglichst vor der Hochdosistherapie (HDT)
Hauptprüfer Dr. med. Stephan Richter
Studiensekretariat Annett Boraschke
Studiensekretariat Telefon +49 351-4587666
Zusammenfassung
A Phase Ia/Ib First-In-Human Clinical Trial to Evaluate the Safety, Tolerability and Initial Anti-tumor Activity of IMA401, a Bispecific T Cell Engaging Receptor Molecule (TCER®), in Patients With Recurrent and/or Refractory Solid Tumors.
Hauptprüfer Prof. Dr. med. habil Martin Wermke
Hauptprüfer Telefon +49 351-4587566
Studiensekretariat Minh-Trong Nguyen
Studiensekretariat Telefon +49 351-45811354
Zusammenfassung
Prospektive, unizentrische Studie mit der zentralen Fragestellung, ob die bildgebenden Verfahren Total Body Photography, Dermatoskopie und konfokale Lasermikroskopie als Ergänzung des primären Hautkrebsscreenings für melanozytäre Hautveränderungen zu einer frühzeitigeren Diagnose von Melanomen führen. Eine Kohorte, welche das reguläre Hautkrebsscreening mit Dermatoskopie erhält, dient als Kontrollgruppe.
Hauptprüfer Dr. med. Sarah Hobelsberger
Hauptprüfer Telefon +49 351-14080
Hauptprüfer E-Mail sarah.hobelsberger(at)ukdd.de
Studiensekretariat Peggy Binkenstein
Studiensekretariat Telefon +49 351-12692
Zusammenfassung
Encorafenib plus Binimetinib bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem, nicht-resezierbarem oder metastasiertem BRAFV600-mutierten Melanom
Hauptprüfer Prof. Dr. med. Friedegund Meier
Studiensekretariat Stanley Krickmann
Studiensekretariat Telefon +49 351-45811422
Zusammenfassung
Ziel ist die Erfassung und Dokumentation einer mediastinalen PT und der entsprechenden follow-up Daten (Wirksamkeit und Nebenwirkungen). Hierbei werden im Rahmen dieser Studie allgemeine Empfehlungen zur Planung und Durchführbarkeit ausgesprochen.
Hauptprüfer Dr. med. Christina Jentsch
Studiensekretariat Susanne Klöber
Zusammenfassung
Sarkomregister
Zusammenfassung
Bewertung der Häufigkeit von HLA-Genotypen und der Expression von Tumorantigenen bei Patienten mit rezidivierten/refraktären soliden Tumoren im fortgeschrittenen Stadium, die für neuartige T-Zell-Rezeptor-basierte Therapien in Frage kommen.
Hauptprüfer Prof. Dr. med. habil Martin Wermke
Hauptprüfer Telefon +49 351-4587566
Studiensekretariat Tina Schlegel
Studiensekretariat Telefon +49 351-45817520
Zusammenfassung
Ziel dieser klinischen Studie ist es, die Sicherheit, Verträglichkeit und Anti-Tumor-Aktivität von IMA402 bei Patienten mit rezidivierenden und/oder refraktären soliden Tumoren zu untersuchen. Primäre Ziele: Bestimmung der maximal verträglichen Dosis und/oder der empfohlenen Dosis für die Verlängerung der Behandlung mit IMA402 (Phase I) Charakterisierung der Sicherheit und Verträglichkeit von IMA402 (Phase I/II) Bewertung der Anti-Tumor-Aktivität von IMA402 (Phase II) Sekundäre Ziele: Bewertung der anfänglichen Anti-Tumor-Aktivität von IMA402 (Phase I) Bewertung der Anti-Tumor-Aktivität von IMA402 (Phase II) Beschreibung der PK von IMA402 (Phase I/II)
Hauptprüfer Prof. Dr. med. habil Martin Wermke
Hauptprüfer Telefon +49 351-4587566
Studiensekretariat Minh-Trong Nguyen
Studiensekretariat Telefon +49 351-45811354
Zusammenfassung
DESTINY-Lung04 wird die Wirksamkeit und Sicherheit von Trastuzumab Deruxtecan (T-DXd) im Vergleich zur Standardtherapie (SoC) als Erstlinienbehandlung von nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) mit HER2 Exon 19 oder 20 Mutationen untersuchen
Hauptprüfer Prof. Dr. med. habil Martin Wermke
Hauptprüfer Telefon +49 351-4587566
Studiensekretariat Tina Krügel-Condon
Zusammenfassung
Es handelt sich um eine multizentrische, randomisierte, offene Phase-III-Studie, in der untersucht werden soll, ob eine präoperative Chemotherapie als Ergänzung zu einer kurativen Operation die Prognose von Hochrisikopatienten mit VBS (dedifferenziertem Liposarkom) und LMS (Leiomyosarkom) verbessert, gemessen am krankheitsfreien Überleben. Nach Bestätigung der Zulassungskriterien werden die Patienten entweder in den Standardarm oder in den experimentellen Arm randomisiert.
Hauptprüfer Dr. med. Stephan Richter
Studiensekretariat Sophie Harms
Studiensekretariat Telefon +49 351-45811748
Zusammenfassung
Multizentrische prospektive, offene, einarmige Basket-Studie zur kombinierten CRAF- und MEK-Inhibition bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen mit BRAF-Mutationen und eingeschränkter Kinase-Aktivität
Hauptprüfer Dr. med. Christoph Heining
Hauptprüfer Telefon +49 351-4585532
Studiensekretariat Linda Helbig
Studiensekretariat Telefon +49 351-45811381
Zusammenfassung
Die vorliegende klinische Studie umfasst zwei Teile: Teil A (I-Profiler) ist der Abschnitt der Studie, in dem Ihr Tumor charakterisiert wurde, und Teil B (I-Basket) ist der Behandlungsteil. Sie werden gefragt, ob Sie Interesse haben, an Modul 2 von Teil B (I-Basket) teilzunehmen nachdem Ihr Tumor in Teil A der Studie untersucht bzw. molekulargenetisch charakterisiert wurde. Die Ergebnisse zeigen,dass Sie an der Studie teilnehmen können, um mit dem Medikament Futibatinib behandelt zu werden.
Hauptprüfer Dr. med. Christoph Heining
Hauptprüfer Telefon +49 351-4585532
Studiensekretariat Linda Helbig
Studiensekretariat Telefon +49 351-45811381
Zusammenfassung
WiNK ist eine Phase I/IIa-Studie zur Untersuchung der Sicherheit und Wirksamkeit von oNKord® bei 33 Erwachsenen mit akuter myeloischer Leukämie (AML), die sich in morphologischer Komplettremission mit messbarer Resterkrankung befinden und bei denen keine starke Indikation für eine hämatopoetische Stammzelltransplantation besteht.
Hauptprüfer Dr. Jan Moritz Middeke
Hauptprüfer Telefon +49 351-4582583
Studiensekretariat Tina Schlegel
Studiensekretariat Telefon +49 351-45817520