In der PROTECT-Studie soll die Hypothese geprüft werden, ob eine mit der Protonentherapie (PT) ermöglichte Reduzierung der Strahlendosis auf empfindliches, normales Gewebe zu einer geringeren Rate behandlungsbedingter Lungenkomplikationen beim Ösophaguskarzinom führt als eine herkömmliche Photonentherapie (XT).