Pierre Fabre STX-241 (SILVER)https://www.nct-dresden.de/de/trials/900-000002384https://www.nct-dresden.de/@@site-logo/logo-nct.svg
Pierre Fabre STX-241 (SILVER)
Thorakale Tumoren
NSCLC
weitere Systemtherapie Studien
EGFR weitere Mutationen
Die STX-241-Studie ist eine internationale, multizentrische, offene Phase-I/II-First-in-Human-Studie, die die Sicherheit und Wirksamkeit von STX-241 bei Patientinnen und Patienten mit EGFR-mutiertem NSCLC untersucht. Ziel der Studie ist die Bestimmung der maximal verträglichen Dosis (MTD) sowie die Bewertung der objektiven Ansprechrate (ORR) gemäß RECIST 1.1. Eingeschlossen werden erwachsene Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs, die eine dokumentierte Resistenz gegenüber EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKIs) aufweisen. Der molekulare Status (spezifische EGFR-Mutationen) wird im Rahmen des Screenings bestätigt. Die Teilnehmenden erhalten STX-241 als Monotherapie in einem Dosiseskalations- und Expansionsdesign. Wichtige sekundäre Endpunkte umfassen die Pharmakokinetik (PK), die Dauer des Ansprechens (DOR) sowie das progressionsfreie Überleben (PFS).
In dieser klinischen Phase-I/II-Studie wird das neue Medikament STX-241 bei Patientinnen und Patienten mit einer speziellen Form des Lungenkrebses untersucht. Die Studie richtet sich an Betroffene mit fortgeschrittenem oder gestreutem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs, dessen Wachstum durch Veränderungen im sogenannten EGFR-Gen angetrieben wird. Teilnehmen können Personen, bei denen bisherige Standardtherapien mit sogenannten Tyrosinkinase-Hemmern nicht mehr ausreichend wirken. Das Hauptziel der Untersuchung ist es, die Sicherheit des Wirkstoffs sowie die verträgliche Dosierung zu ermitteln. Forscher prüfen zudem, ob und wie gut der Tumor auf die Behandlung anspricht. Alle Teilnehmenden erhalten das Studienmedikament STX-241 im Rahmen einer offenen Behandlungsform, bei der sowohl die Behandelnden als auch die Patienten wissen, welcher Wirkstoff verabreicht wird.