AYA-Lotsen und -Treff

Unterstützung für junge onkologische Patientinnen und Patienten am NCT/UCC

Eine Krebsdiagnose verändert das Leben der Betroffenen und ihren Angehörigen von einem auf den anderen Tag. Wenn Jugendliche und junge Erwachsene an Krebs erkranken, trifft es die jungen Leute besonders hart, denn sie stecken oft in einer besonders sensiblen Lebensphase. Jugendliche und junge Erwachsene mit Krebs haben daher einen eigenen Namen in der Medizin erhalten: AYA – das steht für "adolescents and young adults with cancer".

Wir haben am NCT/UCC das AYA-Lotsenprojekt geschaffen, das künftig dabei helfen soll, junge Menschen mit Krebs besser zu vernetzen. Denn für sie ist es oft schwierig, gleichaltrige Patientinnen und Patienten kennenzulernen. Ein Grund hierfür ist die Unterteilung in Kinder- und Erwachsenenmedizin. So werden Jugendliche oft zusammen mit Säuglingen und kleinen Kindern in der Kinderklinik behandelt und junge Erwachsene zusammen mit älteren Menschen in der Erwachsenenklinik.

Der Lotsendienst besucht junge Patientinnen und Patienten während ihres stationären Aufenthalts am Krankenbett, um einfach nur mal zu quatschen oder eine Runde Karte zu spielen - ohne medizinischen Hintergrund. Zudem können die Lotsen weitere spezifische Angebote vermitteln.

Über unseren "AYA-Treff" besteht außerdem die Möglichkeit, neue Kontakte herzustellen, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und sich gegenseitig zu stützen. Der Treff wird regelmäßig stattfinden.

Das Angebot besteht natürlich auch während der ambulanten Therapie und Nachsorge.

Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

Unsere AYA-Lotsin Melanie Schöbel steht dir gern zur Seite.

 

Tel.: +49 (0)351 458-17447 oder -2529

E-Mail: melanie.schoebel(at)ukdd.de

Die Termine und die Wegbeschreibung zum AYA-Treff werden an dieser Stelle zeitnah bekannt gegeben.

> Flyer zum Download folgt

Um das spendenfinanzierte Programm in den kommenden Jahren fortführen und ausbauen zu können, sind weitere Spenden nötig.

Wir danken Ihnen auch im Namen der Stiftung Hochschulmedizin herzlich für Ihre Unterstützung des Projekts:

Stiftung Hochschulmedizin Dresden
Ostsächsische Sparkasse Dresden
Konto 221 045 740
BLZ 850 503 00
IBAN DE27 8505 0300 0221 0457 40
BIC OSDDDE81XXX
Zweck: „Lotsendienst“

www.stiftung-hochschulmedizin.de